Fragen
zum Einsatzbereich
Q: Was sind eigentlich die Vorteile von SolProtect®?
Hier
eine Zusammenfassung der Vorteile von SolProtect®:
1.
Zeitersparnis.
Mit SolProtect-Flüssiglaminat ersparen Sie sich das erneute Einlegen des
Materials bei Print & Cut-Maschinen. Einfach Drucken und schneiden,
SolProtect auftragen, trocknen lassen und anschließend entgittern.
2.
Einfache Anwendung.
SolProtect Flüssiglaminat wird einfach mit einem feinen Schwamm pur auf
die trockenen flach liegenden Inkjetdrucke aufgetragen. Das mühselige
Mischen wie bei 2-Komponenten Lacken entfällt. Die nicht benötigte,
nicht verunreinigte Menge kann weiter verwendet werden.
3.
Kurze Trockenzeit.
Sehr kurze Trocknungszeit von 10 bis 20 Minuten bei Raumtemperatur
(trocknet am besten im Luftstrom eines Ventilators) bei gleichzeitig hoher
Oberflächenfestigkeit.
4.
Umweltfreundlich und ungefährlich in der Anwendung.
Da SolProtect keine Lösungsmittel enthält, ist auch keine Änderung des
Materials zu befürchten. Werkzeuge können leicht mit Wasser gereinigt
werden. SolProtect ist umweltfreundlich und ungefährlich in der
Anwendung.

Q: Für welche Anwendungen wurde SolProtect® entwickelt?
Q: Für welche Materialien ist SolProtect® noch geeignet?
Auf
Grund der positiven Eigenschaften können bei sachgemäßer Anwendung auch
Transparente (PVC-Banner) und andere Materialien beschichtet werden.
Es empfiehlt sich auf jeden Fall vor jeder Anwendung von SolProtect®
einen Material-Test durchzuführen
Q: Ist SolProtect® für Werbeplanen
geeignet?
Fragen
zur Anwendung und Verarbeitung
Q:
Gibt es spezielle Schwämme, oder ist jeder herkömmliche Schwamm
geeignet?
Grundsätzlich
ist fast jeder feine Schwamm für den Auftrag von SolProtect®geeignet.
Am besten eignen sich unsere SolProtect®-Spezialschwämme für
eine besonders schöne und sparsame Auftragsschicht.
Q: Kann ich SolProtect® mit einer Walze
auftragen?
Mit
unserem Spezialschwamm wird bei sachgemäßer Anwendung die optimale
Auftragsmenge erreicht.
Laborversuche
ergaben bei Auftrag mit unserem Spezialschwamm eine Nass-Schichtdicke von
ca. 70-80µm direkt nach dem Auftragen, und eine Trocken-Schichtdicke von
ca. 10-15µm.
Q: Kann bzw. soll ich SolProtect® mehrmals auftragen?
Das
Trocknen der SolProtect®- Schicht wird durch einen normalen,
nicht vorgewärmten Luftstrom (Ventilator) nochmals beschleunigt.
Q: Wie lange soll man SolProtect® trocknen lassen?
Das
Trocknen der SolProtect®-Schicht wird wie bereits erwähnt,
durch einen normalen, nicht vorgewärmten Luftstrom (Ventilator) nochmals
beschleunigt.
Q: Wie ist in etwa der Verbrauch pro Quadratmeter einzuschätzen?
Fragen
zur Beständigkeit und Haltbarkeit
Q: Ist SolProtect® benzinfest?
Probleme und Lösungen
Q: Ich bekomme beim
Auftrag von SolProtect® Streifen!
Abhilfe:
Vor der Benutzung des Schwammes, diesen mit klarem Wasser gut auswaschen
und anschließend ausdrücken, sodaß der Schwamm durchgehend feucht ist.
Erst dann den Schwamm in SolProtect® tauchen.
Beim Auftragen von SolProtect® mit
einem feinporigen Schwamm muss darauf geachtet werden, dass dieser immer
satt durchtränkt ist.
Der Auftrag soll immer nur in einer Richtung und zügig erfolgen.<
Q: Bei der Nassverklebung von beschichteten Folien löst sich beim
Abziehen der Übertragungsfolie an einigen Stellen die SolProtect®-Schicht!
1.
Wie wurde SolProtect® aufgetragen?
Durch spritzen, mit einer Rolle, oder mit dem Spezialschwamm?
Nur zügiger, gleichmäßiger Auftrag mit dem SolProtect®-Spezialschwamm
führt zu dem besten Ergebnis.
2.
Wurde dieses Planenfabrikat bereits früher ohne Probleme mit SolProtect®beschichtet?
Einige, sehr wenige Materialien bzw. Oberflächen lassen sich nur sehr
schwer mit SolProtect® beschichten.
Immer vorher an einem Probestück testen!
3.
Wurde SolProtect® mit
Wasser verdünnt?
Bereits geringste Verdünnung kann zu Benetzungsproblemen führen.
4.
Sind auf der Plane ev. Reste von Trennhilfsmittel aus der Herstellung?
Durch die wässrige Zusammensetzung von SolProtect kann möglicherweise
keine ausreichende Benetzung stattfinden, wenn sich Reste von
Trennhilfsmitteln auf der Oberfläche befinden.
5.
Wird, oder wurde im gleichen Raum mit Silikonspray gearbeitet?
Bereits geringste Spuren von Silikonen im selben Raum können zu größten
Benetzungsproblemen führen!
6.
Ist die Plane ev. statisch aufgeladen?
Dieses Problem kann bei manchen Folien und Bannern häufiger auftreten.
In diesem Fall handelt es sich um eine sogenannte "Elektrokapillarität".
Die Benetzung von Flüssigkeiten kann sich durch elektrische Felder direkt
an der Grenzfläche verändern, ohne dass Strom fließt. D.h. mit höchster
Wahrscheinlichkeit ist die Plane bzw. die Folie statisch aufgeladen,
dadurch können die in SolProtect®enthaltenen Tenside mit
gleicher Ladung ihre Benetzungsaufgabe nicht erfüllen. Der Effekt ist
polungsabhängig und reversibel. Abhilfe kann richtige Luftfeuchtigkeit
oder ein Ionisiergerät schaffen.
7.
Tritt das Problem bei Folien auf, welche sich bisher problemlos
beschichten ließen?
Folien werden um bestimmte Eigenschaften zu erreichen mit Weichmachern und
anderen Additiven versehen.
Nach einiger Zeit können diese aus dem Folienmaterial austreten, wodurch
sie gegenüber SolProtect® abstoßend
wirken können.
Dies wäre eine mögliche Erklärung, falls das Problem erst bei einer
neuen Rolle auftritt, wenn diese möglicherweise bereits länger gelagert
wurde.
Empfehlenswert ist in diesem Fall eine Vorreinigung der Folie vor
dem Bedrucken mit einem weichen Lappen, getränkt mit einer Mischung
aus Alkohol und Wasser (Spiritus, Fensterreiniger, ev. auch
Silikonentferner o.ä.).
Generell
gilt:
Eine
Beschichtung bei sichtbar auftretenden Benetzungsproblemen ist mit
folgender Vorgehensweise trotzdem möglich:
Sollten während dem ersten Auftragen von SolProtect® Inselbildungen
sichtbar werden, sofort mit einem saugfähigen Papier (ähnlich Küchenrolle)
oder Lappen nachwischen und gleichmäßig verteilen, dann umgehend SolProtect® ein
zweites Mal mit dem Spezialschwamm auftragen (sehr rasch, ev. zwei
Personen nötig).
Mehr
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